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Wenn Gespräche angespannt werden, verschwimmen Beobachtung, Gefühl und Interpretation schnell. Das SAG-ES Modell bringt Struktur in schwierige Situationen: klar benennen, was passiert ist, Auswirkungen erklären, Gefühle ausdrücken, die Sichtweise erfragen und gemeinsame Lösungen entwickeln. So entsteht ein Dialog, der verbindet statt trennt.
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Was hält Menschen davon ab, Mediation frühzeitig zu nutzen? Eine Umfrage zeigt: Oft stehen vertraute Haltungen im Weg. „Wir klären das lieber unter uns“ oder „So schlimm ist es noch nicht“ verhindern konstruktive Lösungen. Dieser Beitrag lädt ein, darüber nachzudenken – und Mediation als bewusste Entscheidung zu sehen.






